Nach ausgiebigem Shitstorm auf fb bezüglich meines Blogs, bin ich, muss ich gestehen, fassungslos, wie viel Zeit Hater besitzen, sich ausgerechnet über mich zu profilieren. Es sind „Kollegen“, die sich negativ über andere äußern, um sich über fehlende Kreativität hinweg zu trösten. Sie stehlen Ideen anderer, machen schlechte Bilder davon und verkaufen sie als eigene.

Der Austausch mit Bloggern, welche ähnliche Erfahrungen machen mussten, bestärken mich nur darin weiter zu machen.

Man sagt, mit steigendem Erfolg, wächst auch der Neid und Missgunst anderer. Da kann ich nur antworten: „ don’t be jealous of me honey, if you work hard with a good heart, you will be successful like me one day.“

Aus diesem Anlass habe ich mich damit befasst eigene Images herzustellen und vielleicht einen Fotokurs zu machen. Irgendwann Bilder zu fotografieren, die mich ausmachen und meine Seele zeigen. Aber wo fängt man da an? Ich habe Kontakte geknüpft und mich umgesehen.  Fotobücher gewälzt und Tutorials  angesehen. Wer kann mir das geben, was ich suche? Eine Nikon allein bringt es nicht. Ein Fotograf mit dem Blick für das wesentliche mit dem Focus auf Poesie im Bild in einer modernen Weise aber schon. Aber finde ich in der Einöde der Standardfotografie einen Helden, der mir mit seiner Liebe und Hochachtung vor kleinen aber elementaren Dingen, solches Können vermitteln kann. Ich finde Trends und die passenden Worte aber wie übertrage ich das auf die Kamera? Meine Lippen sind trocken und ich knabbere an ihnen herum.

Diese Kurse kosten richtig Geld und sollen mir den gewünschten Effekt bringen. Jemand, der mir für Geld sagt , ich hätte es toll gemacht obwohl ich gequirlte Scheiße abliefere, kann mir getrost gestohlen bleiben. Nett ist eben bekanntlich die kleine Schwester von Mega Kacke! Das bringt keinem Erfolg und Extravaganz.

Wie viele Frauen, habe ich einen Hang zu den Bad Boys der Szene. Und ich glaube, so einen habe ich in der Masse der Mittelmäßigkeit gefunden. Ein Künstler dessen kreatives Auge eine Romanze mit meinen Worten eingeht. Der Schönheit im Makel wiederfindet und mit offensiver Ehrlichkeit gegen alltägliche Oberflächlichkeit und Missverständnis kämpft. Jeder weiß von wem ich spreche; Ivo Kljuce. Es gibt eben keine GV1.0 Geschmackspille, mit der man nach Einnahme plötzlich 20 Jahre Fotoerfahrung bekommt und grandiose Bilder schießt. Hier kann ich mir sicher sein, dass mein eigener Stil herausgearbeitet werden kann und sich auf meinen Bildern wiederfindet. Ich lerne von einem weisen Fotografen der die Welt schützen will, vor Müll, Ausbeutung und Schönrederei. Mein Äquivalent,  einer meiner Trendhelden eben.

Fortsetzung folgt…

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